Am Anfang ist das Chaos. Genauer: Das Studio, in dem Ricardo Villalobos, seine feinen minimalistischen Technotracks einspielt. Der Berliner DJ sitzt im Kontrollsessel vor den Monitorboxen, mitten in einem irren Gewimmel aus Kabelknäueln, Steckfeldern, Pulten, dazu Keyboards und Schallplatten von obskuren Krautrockern und noch obskureren iranischen Musikanten – Gerätschaft halt, die man zum Herstellen der elektronischen Musik braucht, um die es in diesem schönen Film von Romuald Karmakar geht.

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