Berlin - In Rosa Barbas Kunst werden Dinge zum Sprechen gebracht: Flächen, Texturen, Filmschnipsel, Apparate. Bilder einer Wüstenlandschaft vor dem blau saturierten Abendhimmel im Westen der USA. Aufgetürmte Filmrollen im Inneren einer Bibliothek, ein Archiv für Wissensproduktion. Und natürlich das flirrende Surren, Schlingern und Rattern der antiquierten Laufbildprojektoren, die Barbas 16- oder 35-mm-Bilder an die Wand werfen. Bilder, die eine Zeit vor der digitalen Dauerabrufbarkeit beschwören, und dabei von wie verkörperlicht tänzelnden Filmspuren beschattet werden.

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