Köln - Es ist eine Forderung, die schon seit Jahren diskutiert wird: Ein Werbeverbot für die Öffentlich-Rechtlichen. Nachdem kürzlich bekannt wurde, dass der neue Rundfunkbeitrag Mehreinnahmen von rund 1,5 Milliarden Euro bringen wird, stellt sich die Frage, was mit dem Geld passieren soll. In der Politik hielt man es für das richtige Zeichen, die Beitragszahler zu entlasten: Ab 1. April sind pro Haushalt nicht mehr 17,98 Euro sondern 17,50 Euro fällig. Eine eher symbolische Senkung.

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