Berlin - Die Gartensaison ist fast vorbei, aber eben nur fast, denn noch kann dies und das in die Erde. Der Herbst ist wie der Frühling eine gute Pflanzzeit. Die Gärtnereien stehen voller blühender Herbststauden, üppiger Gräser und Beuteln voller Blumenzwiebeln. Ich wurde bei einer quietschpinken Aster, einer aparten Rutenhirse sowie duftenden Wildnarzissen und purpurroten Wildgladiolen schwach und frage mich nun: Wohin damit? Meine Parzelle hat zwar immerhin 245 Quadratmeter, aber kein Zentimeter davon ist frei. Nicht mal im Gemüsebeet, wo Wintersalate und Radieschen sprießen, und das teilweise schon zur Blühfläche (Eisenkraut, Ringelblumen, Sonnenhut) umgewandelt wurde, ja und wo sich ein einst kleiner, nun ein Meter hoher Anis-Ysop immer breiter macht.

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