Seit 2006 verheiratet: US-Sängerin Pink.
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Pink und ihr Mann Carey Hart haben turbulente Ehe- und Beziehungsjahre hinter sich. Kennen lernten sich die US-Sängerin und der Motocross-Fahrer im Jahr 2001 während einer Sportveranstaltung. Bei einem seiner Rennen machte die heute 41-Jährige dem vier Jahre älteren Hart dann im Sommer 2005 einen Heiratsantrag. Die Hochzeit fand ein halbes Jahr später in Costa Rica statt, an einem Strand mit rund 100 Gästen. So weit, so romantisch. Allerdings währte das Glück nicht sonderlich lang, Anfang 2008 gab das Paar seine Trennung bekannt – immerhin, ohne sich scheiden zu lassen. Im Jahr darauf hieß es, man wolle der Ehe noch eine Chance geben. Das Paar bekam zwei Kinder, die heute neunjährige Willow und Söhnchen Jameson Moon (3).

Und wie steht es heute um die Ehe der beiden? Schon an ihrem 14. Hochzeitstag im Januar schrieb die mehrfach mit dem Grammy ausgezeichnete Musikerin: „Es ist nicht perfekt, aber ich bin dankbar, dass es unseres ist.“ Nun hat sich die 41-Jährige auf Instagram etwas detaillierter geäußert: „Die Ehe ist schrecklich, wundervoll, sie ist Trost und Wut. Sie ist langweilig, furchterregend und eine totale Zitterpartie.“

Die Sängerin, die mit Songs wie „Just Like a Pill“ und „Trouble“ weltweit große Erfolge feierte, geht offen damit um, dass sie und ihr Mann eine Paartherapie machen. Bereits im vergangenen Jahr sagte Pink, dass die Therapiesitzungen ihre Ehe gerettet hätten: „Es ist der einzige Grund, warum wir noch zusammen sind.“ Bei Instagram schrieb die Sängerin, die eigentlich Alecia Beth Moore heißt, manche Menschen würden mit den Augen rollen, wenn sie über die Therapie sprächen. „Aber ich sage euch etwas. Das ist es wert.“ Therapie sei nichts für schwache Menschen, „sondern für gebrochene Menschen, die ganz sein wollen. Sie ist für Ausreißer, die eine Familie wollen.“

Der Post, der auch ein inniges Foto des Paares zeigt, endet mit einer Liebeserklärung an ihren Mann: „Ich liebe dich, Baby. Ich bin dankbar, dass wir es bis zu diesem Foto geschafft haben.“ Es sei ihr „unerbittlicher und hartnäckiger Idealismus“, der sie zusammenhalte.

Kendall Jenner lebt im US-Bundesstaat Kalifornien – in dem der Konsum von Cannabis seit 2016 legal ist. Daher vergibt sich das 24-jährige Model wohl nicht allzu viel, wenn sie jetzt in einem Podcast im Gespräch mit ihrer Halbschwester Kourtney Kardashian (41) bekennt, eine Kifferin zu sein. Ja, sie rauche Marihuana, habe das bisher nur noch nicht öffentlich verraten, erklärte Jenner: „Niemand weiß das, also ist es das erste Mal, dass ich da draußen wirklich etwas gesagt habe.“

Weitere Details zu ihrem Marihuana-Konsum – wie viel, wie oft und warum überhaupt – verriet sie nicht. Jenner ist längst nicht die einzige Prominente, die sich öffentlich zum Cannabis-Konsum bekennt. Ex-Boxer Mike Tyson etwa plauderte offen darüber, wie er auf seiner kalifornischen Ranch Cannabis anbaut und dass das Kiffen für ihn zur Selbstverständlichkeit geworden sei.

Der Kardashian-Jenner-Clan hatte erst kürzlich das Ende seiner Reality-Serie „Keeping up with the Kardashians“ bekannt gegeben. Dass die Familie dennoch weiterhin alles tun wird, um im Gespräch zu bleiben, daran lassen die Mitglieder keinen Zweifel.

Paris Hilton ist mit 39 Jahren bereit für Kinder, und die Hotelerbin hat auch schon ganz genaue Vorstellungen, wie die Familienplanung ablaufen soll: „Das Erste, wir planen es bereits, werden Zwillinge – ein Junge und ein Mädchen. Wenn man seine Eier einfriert, kann man sich aussuchen, ob man einen Jungen, ein Mädchen oder Zwillinge bekommt“, sagte Hilton im Podcast Ladygang.

Paris Hilton ist mit 39 noch kinderlos – hat aber vorgesorgt.
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Es bleibt also nichts dem Zufall überlassen, auch einen Namen für das Mädchen gibt es bereits. Es soll London heißen, wie die Stadt. Ein Jungenname müsse noch gefunden werden, der Junior solle allerdings keinen Städtenamen tragen, so die Urenkelin des Hotelgründers Conrad Hilton und künftige Erbin des Hilton-Vermögens. Hilton ist seit April 2019 mit dem Geschäftsmann Carter Reum (39) zusammen. Vor einigen Jahren hatte sie bereits über ihre Entscheidung gesprochen, Eizellen einzufrieren zu lassen. Auch ihre Freundin Kim Kardashian habe sie dazu inspiriert.

Alexander James McLean ist besser bekannt als AJ McLean und als Teil der in den 90er-Jahren überaus erfolgreichen Boygroup Backstreet Boys. Der 42-Jährige begann schon im Kindesalter eine Showkarriere, mit sieben hatte er seine erste Sedcard und wurde zum gut gebuchten Kindermodel. Bei einem seiner unzähligen Castings traf er Howie Dorough und Nick Carter, seine späteren Bandkollegen bei den Backstreet Boys.

Bei allem Erfolg – Nummer-eins-Hits, ausverkaufte Konzerte, kreischende Teenagermassen – hatte AJ McLean auch mit großen Problemen zu kämpfen. 2001, als die Band gerade auf Welttournee war, bekannte sich der US-Sänger öffentlich dazu, Alkoholiker zu sein und Kokain genommen zu haben. Er ging in eine Entzugsklinik, erlitt einen Rückfall und machte erneut einen Entzug.

AJ McLean bei einem Auftritt in der Berliner Wuhlheide.
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Heute plagen den Musiker, der zwischenzeitlich auch als Solokünstler unterwegs war, eigenen Angaben zufolge keine Alkoholprobleme mehr. Dafür aber hat der Vater einer siebenjährigen Tochter viel zu erzählen – so viel, dass es für einen eigenen Podcast reichen soll. In „Pretty Messed Up“ will AJ McLean von seinem Leben außerhalb der Öffentlichkeit berichten. „Ich habe mich mit einer Zwiebel verglichen – es gibt viel mehr Schichten in mir, als irgendjemand wirklich weiß“, sagte er dem Magazin „People“.

McLean hatte seine Alkohol- und Drogenprobleme immer auch öffentlich thematisiert. „Es ist viel über mich und meine Reise durch Genesung und Nüchternheit, meine Höhen und Tiefen gesagt worden, aber es ist noch so viel übrig, von dem nicht viele Menschen wissen“, sagte er. Der Sänger nimmt an der US-Tanzshow „Dancing with the Stars“ teil. Seine Tanzpartnerin Cheryl Burke ist ebenfalls Teil des neuen Podcasts.