„Ich habe viel von meiner Frau gelernt.“  Der Schauspieler Sam Riley, hier in Carl Hunters „Sometimes Always Never“.
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Die deutsche Sprache beherrscht er inzwischen ganz gut, und mit seinem englischen Akzent wirkt er umso sympathischer. Doch unser Gespräch will Sam Riley dann doch lieber auf Englisch führen. Wir treffen ihn in Paris, es ist Ende Februar, wir wollen über seinen neuen Film„Marie Curie – Elemente des Lebens“ sprechen.  Er ist darin als Ehemann der polnisch-französischen Wissenschaftlerin Marie Curie (Rosamund Pike) zu sehen. Pierre Curie war ebenfalls Radiologe, zusammen mit seiner Frau entdeckte er Ende des 19. Jahrhunderts das Radium und das Polonium, die beiden teilten sich dafür einen Nobelpreis. 

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