Neue Krimis: Wenn in rückständigen Dörfern das Wissen den Glauben ablöst

Die Britin Samantha Harvey und ihr neuer historischer Kriminalroman „Westwind“. Der Kanadier Éric Plamondon schreibt in „Taqawan“ von den Ureinwohnern.

Eisfischer auf dem Ghost Lake in Kanada.
Eisfischer auf dem Ghost Lake in Kanada.dpa/Jeff Mcintosh

Wer Mittelalter, Priester und Mord zusammenbringt, evoziert unwillkürlich Umberto Ecos Millionenseller „Der Name der Rose“ von 1980. Die englische Schriftstellerin Samantha Harvey wagt sich mit ihrem vierten, im Jahr 1491, kurz vor der Reformation angesiedelten historischen Kriminalroman „Westwind“ tatsächlich auf dieses Feld und findet problemlos ihren eigenen Platz. Der reichste Mann des kleinen Dorfes Oakham im Süden Englands stirbt im reißenden Fluss und der junge Priester John Reve fragt sich, ob Neid und Missgunst zu Mord führen konnten.

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