Ein sonniger Morgen in einem Restaurant am Berliner Schlachtensee. Entspannt sitzt Sarah Connor im ärmellosen Mick-Jagger-T-Shirt da und gibt den Blick frei auf ihre Tattoos. Ihr blondes Haar hat sie zum Zopf gebunden, sie ist gänzlich ungeschminkt – ein schöner Anblick. Fünf Jahre sind vergangen, seit ihr letztes Album erschienen ist. Die Sängerin hat aus Fehlern gelernt, sie lebt zurückgezogen. Und sie hat die letzten Jahre genutzt, um sich neu zu erfinden. Die Texte für ihr neues Album „Muttersprache“, seit Freitag auf dem Markt, hat Sarah Connor erstmals selbst geschrieben. Und sie singt jetzt auch auf Deutsch – ebenfalls eine Premiere.

Frau Connor, Sie wohnen seit fünf Jahren am Stadtrand von Berlin. Wie ist Ihr Leben dort?

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