Sarah Wiener, 58, ist sich etwas uneins, was die politisch angeordnete Schließung von Restaurants in der Pandemie betrifft. Die Fernsehköchin und Gastronomin sieht da ihre eigenen Interessen als Unternehmerin und fühlt sich als Politikerin, die sie auch ist, zugleich dem Allgemeinwohl verpflichtet: „Natürlich sind die Maßnahmen nachvollziehbar, und es müssen auch Entscheidungen getroffen werden. Aber ich kann auch den Ärger der Leute nachvollziehen, deren Existenz ruiniert ist.“

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