"Die russische Sprache gehört nicht Russland allein": Der Schriftsteller Sasha Filipenko.
Foto: Lukas Lienhard

Berlin/St. Petersburg - Sasha Filipenko sitzt in St. Petersburg vor seinem Laptop, hinter ihm steht ein Bücherregal, in dem ein Buch sofort ins Auge fällt: die Diogenes-Ausgabe seines Romans „Rote Kreuze“. Es ist die erste deutsche Übersetzung eines Buches von ihm, insgesamt bereits der vierte Roman des 35-Jährigen. Wir sind zum Gespräch darüber per Skype verabredet. Eigentlich wollten wir uns auf der Leipziger Buchmesse treffen.

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