Sasha Waltz kam  ein Jahr nach Johannes Öhman zum Staatsballett, will sie jetzt vielleicht doch länger bleiben? 
Sasha Waltz kam ein Jahr nach Johannes Öhman zum Staatsballett, will sie jetzt vielleicht doch länger bleiben? 
Foto: dpa/Paul Zinken

Berlin - Von diesem Desaster wird sich Sasha Waltz nicht wieder erholen. Das war bis Montagvormittag die Meinung über die in Berlin ansässige Choreografin, die mit ihrer Compagnie seit über zwanzig Jahren internationale Bekanntheit genießt und seit fünf Monaten als Co-Intendantin des Berliner Staatsballetts amtiert. Dann kam eine kurzfristig einberufene Pressekonferenz, und jetzt scheint alles wieder ganz anders zu sein und Waltz als unschuldiges Opfer dazustehen. Um diese Wandlung zu verstehen, muss kurz die Vorgeschichte erzählt werden.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.