Die Friedrich-Christian-Flick-Collection im Hamburger Bahnhof ist ein Spiegel der zeitgenössischen Kunst. Deren Berliner Zukunft ist nun ungewiss. 
Foto: Imago/Götz Schleser

Berlin -  Irgendwie lag es schon länger in der Luft, nur offen reden wollte bislang keiner. Nun, mitten im Corona-Desaster, kommt aus der Stiftung Preußischer Kulturbesitz die bittere Nachricht: Nach 17 Jahren enger Kooperation endet der Vertrag zwischen den Staatlichen Museen und dem weltberühmten Avantgarde-Sammler, Friedrich Christian Flick. Es ist wahrlich ein Schlag ins Berliner Kunstkontor.

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