„Freiheit ist ein viel zu abstraktes Konzept“: Zoë Beck malt ein düsteres Zukunftsbild.
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Berlin - Von Rostock, so leid es uns tut, wird in nicht zu ferner Zukunft wenig mehr übrig bleiben als ein paar Inseln, Warnemünde etwa, „etwas kompliziert zu erreichen und im Grunde von der Versorgung mit Elektrizität und sauberem Wasser abgeschnitten“. Aber auch sonst sind in Zoë Becks dystopischem Thriller „Paradise City“ weite Teile Norddeutschlands vom Meer verschluckt. Auch ist Berlin nicht mehr Hauptstadt, sondern Frankfurt, das mit dem gesamten Rhein-Main-Gebiet zu einem Moloch mit zehn Millionen Einwohnern verschmolzen ist.

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