Der Ernst-Reuter-Platz in Berlin-Charlottenburg.
Foto: imago images/Günter Schneider

Was ist, was war das beste, schönste, effizienteste Berlin? Wer die gerade im Kronprinzenpalais gezeigte Ausstellung „Unvollendete Metropole“ besucht, erfährt zumindest, wie sich der ehrwürdige Architekten- und Ingenieursverein dieses Ideal-Berlin vorstellt: Als eine Kommune mit vielen schönen Parkanlagen und grünen Plätzen, dicht gestellten Häusern mit anständigen Wohnungen, eleganten Straßen, einem öffentlichen Nahverkehr, der gegen die Autoflut durchgesetzt werden muss, eine enge Bindung an das brandenburgische Umland sowie einem bürgerlichen Selbstbewusstsein gegenüber dem Staat und sehr viel  Exemplare einer von diesem Staat geförderten Kultur.

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