Mit einem großen Hund fällt man sogar in der Großstadt auf.  Die Erzählerin in der „Der Freund“ hat eine Dogge.
Mit einem großen Hund fällt man sogar in der Großstadt auf. Die Erzählerin in der „Der Freund“ hat eine Dogge.
Foto: getty images

Berlin - Dieses Buch ist nicht so, wie man denken könnte, wenn man es zur Hand nimmt. Zwar stimmt der erste Satz des Klappentextes, der besagt, die Ich-Erzählerin, eine in New York City lebende Schriftstellerin, erbe nach dem Tod ihres besten Freundes dessen Hund. Der sieht ungefähr so aus wie das Tier, das auf dem ansonsten streng grafisch mit bunten Farbblöcken gestalteten Cover hockt: eine Harlekindogge. Im Buch findet sich bald eine Angabe zu deren Ausmaßen: fünfundachtzig Zentimeter von der Schulter bis zur Pfote. Achtzig Kilo. Ein Rüde namens Apollo.

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