Die Choreographin Sasha Waltz
Foto: imago images

Berlin - Stillgestellte Bewegung ist das Wesen einer Skulptur in der bildenden Kunst. Der Tanz wiederum erschafft flüchtige Skulpturen, Kunstwerke, die im Entstehen vergehen – was den Berliner Bildhauer Georg Kolbe zeitlebens faszinierte. Tänzer waren für ihn ideale Modelle. In seinem Atelier in Westend, das heute das Georg-Kolbe- Museum beherbergt, zeichnete er Berühmtheiten seiner Zeit wie Waslaw Nijinsky, Gret Palucca oder Ted Shawn. Kolbes interdisziplinärem Interesse spürt das Museum ab diesem Jahr in der Festivalreihe „Sculpture“ nach.

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