Wenn sich Robert Schneider eine Geschichte für die Super-Illu wünschen dürfte, in der alles so zusammenpasst, wie er sich das gern vorstellt, könnte er gleich bei sich selber anfangen. Schneider ist jung, sympathisch, fotogen, er ist erfolgreich und kommt aus dem Osten. Besser geht’s eigentlich gar nicht. Und dann sitzt er an diesem Freitag mit dem Layouter Roy Grabowski vor dem Monitor und sagt einen Satz, von dem er nie gedacht hätte, dass er ihn einmal sagen würde: „Mach mir doch mal die Dagmar groß.“

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