Übergroß schaut die Frau herab in „Hexploitation“ von She She Pop.
Übergroß schaut die Frau herab in „Hexploitation“ von She She Pop.
Foto: She She Pop

Berlin - Möglicherweise kommt sich der eine oder andere Zuschauer an diesem radikal-anatomischen Frauenabend etwas bedrängt vor. Übergroß projizierte Vulven vibrieren im Surround-Effekt von allen Wänden des HAU2 auf die kleine Zuschauerschar herab, die sich, so in die Ameisenperspektive versetzt, schlagartig etwas unterentwickelt vorkommen muss.

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