Endlich ist er da: Der Roman der Generation der Endzwanziger. Endlich hat ein Autor einen Ton für jene zwischen Saturiertheit und Utopiesehnsucht driftenden Sinnsucher gefunden. Simon Strauß, Sohn von Botho Strauß und junger Nachfolger des FAZ-Theaterredakteurs Gerhard Stadelmaier, weiß um die Widersprüche und Hoffnungen seiner Altersgenossen, die er in seinem essayistisch gefärbten Roman „Sieben Nächte“ verarbeitet.

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