Sie hat begonnen, die neue Zeit beim Berliner Staatsballett. Daran besteht nach der ersten Premiere unter der Intendanz von Johannes Öhman kein Zweifel mehr. Es ist nicht so, dass es in den vergangenen Jahren unter der Leitung von Nacho Duato nicht schon das eine oder andere radikal zeitgenössische Stück beim Staatsballett gegeben hätte – aber so etwas wie „Half Life“ von der israelischen Choreografin Sharon Eyal und ihrem Co-Choreografen Gai Behar hat man in Berlin beim Ballett noch nicht gesehen.

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