Marko Lehmann (v.l.n.r., Niederlassungsleiter von Dorr), Gregor Fuchshuber (Architekt) , Christian Ruhdorfer (Bauherr), Staatssekretär Frank Nägele und Uwe Neumärker (Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Deutschlands) bei der Grundsteinlegung. Am Holocaust-Denkmal entsteht das Palais am Brandenburger Tor.
Foto: BLZ/Gerd Engelsmann

Berlin - Was lange währt, wird – irgendwann mal – ein Haus. Palais am Brandenburger Tor ist der doch recht großspurige Name eines Wohnhauses, das in zwei Jahren in exponierter Lage in Mitte bezugsfertig sein soll. Am Freitag war Grundsteinlegung. Damit geht dort eine fast schon absurd lange Zeit des Stillstands zu Ende – und gleichzeitig endet unwiederbringlich ein besonders illustres Stück Berliner Zwischennutzungsgeschichte.

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