Es ist ein warmer Maientag, die hohen Fenster in Jürgen Vollbrechts Büro im Bautzner Stadtmuseum sind angeklappt und lassen Vogelgezwitscher herein. Sonnenstrahlen tanzen auf dem Tisch, fallen auf ein unscheinbares graues Kästchen. „Wollen wir es aufmachen?“, fragt der Museumsdirektor, und man sieht ihm an, wie es ihn in den Fingern kribbelt.

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