„Von Beruf bin ich professionelle Seifenblasenherstellerin ohne Diplom“: Sophie Hunger im Hotel Orania in Kreuzberg.
Benjamin Pritzkuleit

BerlinEine Begegnung via Zoom muss nicht unpersönlich sein. Sophie Hunger findet sehr schnell einen Draht, um das Gespräch lebendig zu machen. Sie rückt nahe an die Kamera heran, gestikuliert, lacht, wundert sich selbst über einige ihrer Aussagen. Als Seifenblasenproduzentin zum Beispiel hatte sie sich zuvor noch nie bezeichnet. Und dass ihre Thesen über Tauben in eine fundierte Kapitalismuskritik münden, konnte vorab auch niemand ahnen. Anlass des Interviews ist ihr kommendes siebtes Studioalbum „Halluzinationen“ – und wie jede ihrer Platte folgt auch diese einer strengen Idee.

Sophie Hunger, hinter Ihren Alben steckt immer eine besondere Idee, welches ist es dieses Mal?

Die formale Idee für „Halluzinationen“ hatte wieder mein Produzent Dan Carey, er ist recht einfallsreich und streng in dieser Hinsicht. Auf der letzten Platte „Molecules“ zum Beispiel durften wir nur vier Elemente einsetzen: Synthesizer, Drum Machine, meine Stimme und eine akustische Gitarre – sonst nichts, keine Ausnahmen. Zusammengebaut haben wir die Songs dann, wie man Tetris spielt, Block für Block am Computer. Dieses Mal haben Dan und ich uns darauf geeinigt, dass alle Musiker zur selben Zeit im selben Raum sein müssen, wir das Album am Stück spielen und es dabei live aufnehmen. Maximales Risiko!

Warum?

Na ja, wenn ich mich auf der Gitarre verhaue oder mit meiner Stimme einen Ton nicht treffe, dann ist dieser Fehler auf allen Mikros drauf – und dann kann man diese vergessen. Hinzu kam, dass wir uns einen engen Zeitkorridor gegeben haben, wir haben das Album an zwei Tagen genau sechs Mal in der festgelegten Reihenfolge gespielt, drei Mal am Montag, drei Mal am Dienstag. Dabei war festgelegt: Unter diesen Takes müssen sich schließlich diejenigen Versionen befinden, die nachher auf dem Album zu hören sind.

Welcher Take war der beste?

Ein Großteil der Stücke stammt aus dem vierten Take, also dem ersten des zweiten Tages. Ich denke, wir haben uns bereits etwas entspannt gefühlt, weil wir wussten, dass wir die Platte theoretisch schon im Kasten haben. Da war eine gewisse Erleichterung.

Warum haben Sie sich das Leben mit diesen Regeln denn so schwer gemacht?

Na ja, das ist jetzt mein siebtes Studioalbum, und ich möchte mich nicht auf eine Spur begeben, auf der ich schon mal war.

Dafür sind Sie zu neugierig.

Und zu flatterhaft! Zumal mich bei diesem Ansatz interessiert hat, ob ich das überhaupt kann, ein Album so einspielen, dass Korrekturen nicht möglich sind. Es war auch eine Art Selbsttest, mit der Forschungsfrage: Bin ich gut genug dazu?

Und?

Na ja, klingt ganz gut, oder nicht?

Sind Künstler immer auch Forscher?

Forscher des Absurden, ja. Man begibt sich auf die Suche nach dem Unbekannten. Künstler tun das, weil sie wissen, dass das beste Leben das erfundene Leben ist.

Und woher wissen Sie das?

Weil sich zeigt, dass Kunst etwas fehlt, wenn man alles perfekt vorbereitet und sie anhand von Algorithmen entstehen lässt. Nach dieser Erkenntnis folgt dann der Umkehrschluss: Das Beste passiert bei Zufälligem, Irrationalem und Abnormalem. Da ist dann was drin, das dafür sorgt, dass es besser wird. Ist es das, was uns vom Tier unterscheidet? Kreativität als die Krönung der Schöpfung? Wenn man Geburtstag hat, dann wünschen sich die meisten doch lieber ein Gitarrensolo als eine Blumenvase.

Ist es die Aufgabe von Künstlern, sich auf diese Suche nach dieser Sache zu machen?

Die Tätigkeit von Künstlern ist es, Schöpfer einer Welt zu sein, die anders als die Welt ist, in der man lebt. Also eine Gegenwelt zu erschaffen, die andere Wahrheiten anbietet.

Fake News?

Sehen Sie, deshalb sollte man sehr genau nach politischer und künstlerischer Arbeit trennen. Aber Sie haben ja nach der Aufgabe von Künstlern gefragt, und hier wird es doch gesellschaftspolitisch: Ich finde, die Aufgabe eines Künstlers ist es, Empathie zu lehren. Wir sind die Soldaten der Empathie. Der Jurist ist der Soldat der Gesetze, auf deren Einhaltung er achtet und die er beschützt. Künstler haben als Soldaten der Empathie alles zu verteidigen, was absurd und unerklärlich ist. Aber man ist nie nur etwas. Man ist immer vieles. Bei Wahlen zum Beispiel werde ich kurzfristig zur gewissenhaften Bürgerin. Diese Tätigkeiten zu vermischen, kann problematisch sein.

Als Soldatin der Empathie: Wie bewerten Sie aktuell das Empathie-Level der Deutschen in dieser Pandemie?

Die Situation ist sehr ambivalent. Ich war zunächst sehr erstaunt, wie diszipliniert viele den Vorgaben des Staates gefolgt sind, gerade auch die jüngeren Menschen. Mir gefiel, wie verletzlich alle schienen, die Zärtlichkeit, die daraus entstand. Was mir dann jedoch gefehlt hat, war, dass man sich nicht ein bisschen mehr gefeiert hat.

Wie zum Beispiel?

Na ja, es gab ja Momente, als sich zeigte, dass das, was verlangt war, eingehalten wurde und auch funktioniert hat. Da hätte die politische Klasse ja mal sagen können: Sensationell, heute Abend feiern wir uns dafür! Komplimente machen, Liebe verteilen, weniger Nüchternheit. Was ich aber auch denke, ist, dass für eine zweite disziplinierte Leistung dieser Art die gesellschaftliche Kraft nicht ausreichen wird. Oder der Wille. Oder beides. Es ist dafür nicht mehr genügend Empathie vorhanden, befürchte ich, weshalb es gut gewesen wäre, wenn die politische Klasse mehr über die Erfolge gesprochen hätte, die wir alle zusammen erreicht haben. Jacinda Ardern, Premierministerin von Neuseeland, war ein leidenschaftliches Vorbild, weil sie sich sehr eng mit der Bevölkerung verbunden hat, Teamspirit entfachte. Da war ich richtig neidisch auf die Neuseeländer.

Viele andere waren neidisch auf die Deutschen.

Was sich ja generell zeigt, ist, dass diejenigen Länder gut dastehen, die von Frauen regiert werden. Ich glaube, Frauen sind es gewohnt, nicht von oben nach unten zu regieren, sondern dies auf der Ebene zu tun, in viele Richtungen kommunizierend.

Wie hat sich für Sie die Zeit der Kontakt- und Reisebeschränkungen angefühlt?

Schon auch wie eine Erleichterung. Verbunden mit der Feststellung, wie zerbrechlich unsere vermeintlich so in Stein gemeißelte Normalität ist. Das Chaos existiert, es brodelt knapp unter der Oberfläche, immer bereit, unsere Ordnung und unsere Konventionen komplett durcheinanderzubringen. Nehmen Sie die Situation, dass bei einem Konzert ein paar Hundert Leute auf engstem Raum stehen, schwitzen und sich ins Gesicht atmen.

Das klingt nach einem halben Jahr mit Covid-19 wie Science-Fiction.

Oder? Niemand hätte doch diese Konvention noch im Januar infrage gestellt. Unsere Ordnung ist also viel arbiträrer, als wir es gedacht haben – das waren zumindest meine Gedanken in den ersten Wochen des Lockdowns, als mir die Welt schon ein wenig apokalyptisch erschien.

Hatten Sie in dieser Zeit auch die „Halluzinationen“, nach denen Sie Ihr neues Album benannt haben?

Nein, das Thema hatte sich schon vorher ergeben. Anfang 2019 kam ich nach einer sehr langen und intensiven Tour zurück nach Berlin, es war Januar – und jeder Berliner weiß genau, was das heißt. Ich war müde und ausgelaugt, habe mich ein paar Wochen lang ins Exil meiner eigenen Wohnung begeben und mich mit der Frage beschäftigt: Was mache ich eigentlich die ganze Zeit?

Und?

Tja, eben, was mache ich? Aktives Tagträumen, halluzinieren und daraus Seifenblasen machen. Also, von Beruf bin ich professionelle Seifenblasenherstellerin ohne Diplom. Mit dem Zweck, auch noch andere unbescholtene Mitbürger da hineinzuziehen und einen Ort zu schaffen, an dem alle den Alltag verlassen können.

Benjamin Pritzkuleit
Sophie Hunger ...

... wurde am 31. März 1983 in Bern geboren. Sie ist Tochter der schweizerischen Juristin und Politikerin Myrtha Welti-Hunger und des Diplomaten Philippe Welti. Weil dieser in diversen Ländern tätig war, wuchs sie u. a. in London, Bonn und Zürich auf. Ihr erstes Album veröffentlichte sie 2006 auf eigene Faust, der Durchbruch gelang ihr zwei Jahre später mit dem Werk „Monday’s Ghost“ – einem Nummer-eins-Hit in der Schweiz. Hunger singt auf Englisch, Französisch, Deutsch und Schweizerdeutsch, für Zeitungen und Magazine schreibt sie Kolumnen, für den Trickfilm „Mein Leben als Zucchini“ schrieb sie die Filmmusik. Nach einer Auszeit in Kalifornien und der Rückkehr nach Europa lebt Sophie Hunger nun in Berlin. Die Lieder ihres neuen und siebten Albums „Halluzinationen“ hat sie an dunklen Wintertagen in ihrer Kreuzberger Wohnung geschrieben.

In den Liedern tauchen einige Figuren aus dem echten Stadtleben von Berlin auf. Da ist zum Beispiel eine Prostituierte namens Maria Magdalena …

… ja, das ist eine Person, die früher oft am Oranienplatz stand. Ich verharrte in meiner Wohnung, von der aus man auf den Platz schauen kann, es war Winter, kalt und dunkel, und da stand sie immer mit ihrem Handy in der Hand. Ich oben in meiner Wohnung, sie unten auf der Straße – und da wuchs in mir das Begehren, ein Lied für sie zu schreiben. Auch interessierte mich natürlich, warum sie sich Maria Magdalena nennt, ob sie sich an der Figur aus der Bibel anlehnt, ob sie sich als Retterin ihrer Freier betrachtet – und diese Rettung einen Teil ihrer Würde darstellt.

Sie hätten runtergehen und Sie fragen können.

Das hätte ich gemacht, wenn ich als Sozialarbeiterin arbeiten würde oder als Journalistin. Ich aber, wie gesagt, habe meine Tagträume. Wobei ich glaube, dass man mit diesen Träumereien der Realität manchmal näherkommt. Es gibt einen Leitsatz für die Texte des Albums: „The truth is born in the shape of a dream“, also: Die Wahrheit wird in Gestalt eines Traumes geboren. Okay, man könnte denken, dass alles, was ich mir da oben in meiner Wohnung erträumt habe, erfundenes Zeug wäre, reiner Hokuspokus. Ich glaube aber, dass die Wahrheit genau dort zu finden ist – in den Halluzinationen, nicht im Realen. Wobei mir wiederum auch klar ist, dass das eine luxuriöse Position ist, als Künstler sagen zu dürfen: Die echte Welt ist okay, aber sie genügt mir nicht – ich zimmere mir daher noch eine andere Welt. Ist das nun großzügig oder überheblich?

Sie fragen sich ja, was die Würde der Prostituierten Maria Magdalena auszeichnet – das ist ja ein durchaus humanistischer Ansatz.

So habe ich mir das noch nie überlegt, aber ja, ich nehme Ihre Interpretation dankend an. (lacht und überlegt) Stimmt schon, ich habe nicht ihr Elend betrachtet. Es war eher so, dass ich mich nach ihr gesehnt habe. Ich hätte mir gewünscht, sie wäre zu mir hochgekommen.

Um über was zu sprechen?

Stolz und Scham. Sind sich beide sehr ähnlich, beide eine Fixierung auf das Ego, im ersten Fall fokussiert man sich positiv, im anderen negativ, aber es ist immer egozentrisch. Beides gleichzeitig geht auch.

Ist dann Stolz ohne Scham falscher Stolz?

Ja. Das ist gut, das sollte ich mir merken.

Sie singen auf diesem Album mehr denn je auf Hochdeutsch, ist das Ihrem Wohnsitz in Berlin geschuldet?

Ja, unbedingt. Besonders diese Wochen im Exil waren prägend, dieses Leben in der kleinen Kapsel über dem Oranienplatz. Mir sind in dieser Zeit so viele seltsame Sachen passiert …

Zum Beispiel?

An einem Morgen kam eine Taube in meine Wohnung. Ich hatte zunächst Angst, fand es ekelig, habe versucht, sie rauszumanövrieren, was lange dauerte, aber schließlich gelang. In dem Moment, als sie mich verließ, hat mich dann eine große Trauer gepackt. Ich dachte mir, Sophie, was hast du denn da gemacht, jetzt hast du eine halbe Stunde lang versucht, diese Taube loszuwerden, dabei ist sie doch zu dir gekommen! Da war sie, die Scham. Ich habe mich gefragt, warum ich sie als ekeligen Eindringling wahrgenommen habe, statt zu sagen: Ah, jemand, der meine Nähe sucht! Also habe ich angefangen, Dinge über Tauben in Erfahrung zu bringen – und dabei bemerkt, was für ein interessantes Thema das ist. Noch vor 100 Jahren waren Tauben sehr angesehene Vögel, sie konnten Nachrichten übermitteln, waren ein wichtiges Nahrungsmittel, ihr Kot war perfekter Dünger für die Landwirtschaft, und Heilkräfte hatten sie auch, man hat damals Verwundeten eine halbe Taube auf die verletzte Stelle gelegt. Dann kam die Industrialisierung – und die Taube verlor mit einem Schlag jede ihrer vier Funktionen. Der Telegraph wurde erfunden, Hühner erwiesen sich als stressresistenter, Stickstoffe übernahmen die Düngung, neue Medikamente wirkten besser.

Plötzlich war die Taube unnütz.

Ja, und kaum brauchten wir sie nicht mehr, verpassten wir ihr ein negatives Image. Wir sagten, sie sei dreckig, übertrage Krankheiten, sei die „Ratte der Lüfte“ – das sind alles Dinge, die gar nicht stimmen. Ich finde, dass dieser Werdegang der Tauben sehr eindrucksvoll von den Mechanismen der Diskriminierung im Kapitalismus erzählt: Dinge, die dem Kapitalismus einen Gewinn bringen, empfinden wir als schön und wertvoll, wir tendieren dazu, ihnen ausschließlich positive Eigenschaften zu geben. In der Bibel zum Beispiel ist die Taube das Tier, das nicht von Dämonen befallen werden kann. Es gibt die Friedens- und die Turteltaube, in der Bibel findet Noah mit seiner Arche das Festland nur, weil eine Taube ihm einen Zweig bringt. War der Nutzwert dann plötzlich nicht mehr vorhanden, wurde sie sofort mit schlechten Attributen besetzt. Dabei tun die Tauben alles dafür, nicht negativ aufzufallen. Sie bauen zum Beispiel ihre Nester nicht in Bäumen, sondern in den Ritzen unserer Zivilisation, in alten Häusern oder Dachstühlen. Tauben besetzen die Löcher, die wir hinterlassen.

Haben Sie auch herausgefunden, was mit verendeten Tauben passiert? Man sieht in Städten verhältnismäßig selten tote Tauben.

Nein, das weiß ich nicht. Sehen Sie, da muss ich noch weiterrecherchieren. Sterben Tauben, wenn sie fliegen? Oder ziehen Sie sich vorher zurück? Und wenn ja, wohin? Seit meinem Erlebnis mit dem Taubengast verehre ich diese Vögel, sie sind für mich Sinnbild des Widerstandes und Rebellen der modernen Zivilisation. Sie sind Mahnmal dafür, dass Diskriminierung im kapitalistischen System allgegenwärtig ist.

Womit Sie sich auch beschäftigt haben: mit der deutschen Frau. Das Lied über sie heißt „Rote Beeten aus Arsen“, Sie singen: „Deutsche Frau, du bist ganz genau, wenn du deinen Käfig misst.“

Ich habe eine Person in meinem persönlichen Umfeld kennengelernt, die war so unglaublich kalt. Und um diese Idee herum wollte ich ein Lied schreiben, wobei natürlich nicht alle deutschen Frauen so sind wie das Exemplar in diesem Lied, das möchte ich klarstellen. Zumal ich ja auch eine deutsche Frau bin. Schweizerin, okay, aber ethnisch betrachtet sind wir ja alle Germaninnen.

Wie ist sie denn, die germanische Frau?

Im Unterschied zu Frauen aus Frankreich oder Italien besitzen wir Germaninnen dieses Lateinische nicht, wobei ich glaube, dass das Träumen dort einen viel größeren Platz im Leben einnimmt. Mir fällt das zum Beispiel auf, wenn ich Interviews gebe: Spreche ich in Frankreich oder Italien metaphorisch, dann lässt man es stehen, weil man es gut findet, wenn Antworten etwas nebulös bleiben. Das rein Faktische ist dort hochgradig unseriös. In Deutschland oder der Schweiz hingegen werde ich dagegen häufig gebeten, die Dinge sehr genau klarzustellen, möglichst eindeutig. Da wird die Metaebene nicht so sehr geschätzt. Selbst die Deutschen Philosophen haben ja diese Ultravernunft entwickelt, was die größte deutsche Rockband Band Tocotronic so schön mit einem Album attackiert hat: „Pure Vernunft darf niemals siegen“.


Musik und Texte deiner letzten Alben, die du als Berlinerin geschrieben hast, zeugen davon, dass du häufig ins Nachtleben der Stadt eingetaucht bist. Was bleibt von Berlin, wenn nachts die Läden nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen öffnen können?

Die Freundschaften bleiben. Die Beziehungen zu anderen Menschen werden viel wichtiger. Was mir aber auch auffällt, ist, dass Metropolen wie Berlin schnell nackt wirken, sobald die oberste Schicht der Normalität wegbricht. Auf mich wirkt Berlin in diesem Sommer ein wenig hilflos, sodass ich mir die Frage stelle: Wie sind die Leute eigentlich auf die Idee gekommen, diese Stadt so zu erbauen? Was hat das zum Beispiel für einen Sinn, dass dieses Haus hier steht und sich dahinter noch ein Haus befindet, wo doch die Sonne da gar nicht hinkommt?