„Von Beruf bin ich professionelle Seifenblasenherstellerin ohne Diplom“: Sophie Hunger im Hotel Orania in Kreuzberg.
Benjamin Pritzkuleit

Berlin - Eine Begegnung via Zoom muss nicht unpersönlich sein. Sophie Hunger findet sehr schnell einen Draht, um das Gespräch lebendig zu machen. Sie rückt nahe an die Kamera heran, gestikuliert, lacht, wundert sich selbst über einige ihrer Aussagen. Als Seifenblasenproduzentin zum Beispiel hatte sie sich zuvor noch nie bezeichnet. Und dass ihre Thesen über Tauben in eine fundierte Kapitalismuskritik münden, konnte vorab auch niemand ahnen. Anlass des Interviews ist ihr kommendes siebtes Studioalbum „Halluzinationen“ – und wie jede ihrer Platte folgt auch diese einer strengen Idee.

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