Wer hätte gedacht, dass Ostdeutsche gelassener in die Zukunft blicken als Westdeutsche? Dass vielen Deutschen die Arbeit so wichtig ist, dass sie auch arbeiten würden, wenn sie das Geld nicht bräuchten. Dass sie weiter Handarbeit verrichten wollen, kein Interesse an einem roboterbetriebenen Haushalt haben. Und dass sie großen Wert auf Gemeinschaft legen, und sie sich wünschen, dass das so bleibt. All dies hat die Soziologin Jutta Allmendinger in ihrer Vermächtnisstudie herausgefunden.

Mehr als 3.100 Menschen zwischen 14 und 80 Jahren wurden im Herbst 2015 befragt, eine Wiederholungsbefragung fand 2016 statt. In einem Buch hat sie die Ergebnisse dargestellt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.