Kürzlich meldete der Zsolnay-Verlag eine „sensationelle Entdeckung“: Im Nachlass Arthur Schnitzlers sei ein „frühes Meisterwerk“ gefunden worden, die Novelle „Später Ruhm“. Verfasst 1894, also im selben Jahr wie die Erzählung „Sterben“, in welcher der junge Schnitzler bereits mit dem inneren Monolog experimentierte, den er mit „Lieutenant Gustl“ zur Perfektion trieb. Und ein Jahr vor „Liebelei“, seinem ersten großen Bühnenerfolg, der ihn berühmt machte.

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