In ihr steckt immer noch ein bisschen „Sporty“, auch wenn man es ihr nicht immer ansieht: Melanie Chisholm.
Foto: David M. Benett

BerlinDer Bildschirm ist schwarz, die Stille vor dem Call, eines dieser neuen Phänomene unseres Alltags mit Corona, ein paar Minuten gefüllt mit Fragen: Funktioniert die Technik, sitzt die Frisur, sind alle Familienmitglieder außer Reichweite? Jetzt aber dauert die Stille schon eine halbe Stunde, Melanie Chisholm ist spät dran. Dann, plötzlich, erklingt ihre Stimme, rau wie Seide, mit diesem charmanten britischen Akzent, unverkennbar für jeden, der in den Neunzigern erwachsen geworden ist.

Und selbstverständlich sieht sie toll aus, sitzt im Halbdunkeln, schwarzer Pulli vor schwarzem Sofa. Melanie Chisholm ist jetzt 46 Jahre alt, sie sieht nicht mehr aus wie 22, klar, sondern hat jetzt diese alterslose Schönheit, die nur aus der Kombination von glücklichen Genen, gutem Make-up und perfekter Beleuchtung entsteht. Und dann ist sie auch noch wahnsinnig nett! Nachdem sie sich zehnmal fürs Zuspätkommen entschuldigt hat, kann das Gespräch losgehen. 

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