Das Wort „intensiv“ fällt nicht selten, wenn über Filme gesprochen wird. Es dient der Beschreibung von Momenten, die das Mitfühlen und -denken des Zuschauers konzentrieren. Für die Verfilmung des Romans „Spieltrieb“ von Juli Zeh trifft es in besonderer Weise zu. Der Film lenkt nicht nur den Blick auf eine unmögliche Beziehung zwischen einer Minderjährigen und ihrem Lehrer. Er zeigt gleichzeitig die teuflische Verführungskraft eines jungen Mannes, der sich außerhalb der moralischen Normen bewegt.

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