Berlin/Mannheim - Annette Klosa-Kückelhaus leitet am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache in Mannheim den Programmbereich Lexikografie und Sprachdokumentation. Dabei setzt sie sich im Besonderen mit Wortneuschöpfungen auseinander, entscheidet letztlich auch, welche neuen „Corona-Wörter“ es tatsächlich ins Wörterbuch schaffen. Ein Interview über den Hang der deutschen Sprache zum Substantiv, über Politiker zwischen klarer Ansage und Euphemismus und sprachwissenschaftliche Parallelen zur Wiedervereinigung.

Frau Klosa-Kückelhaus, sind diese Monate dank Corona, wenn man das so sagen darf, die spannendste Phase in Ihrem Berufsleben?

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