Der Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner bot am Mittwoch eine Wette an. Er behauptet: „Axel Springer wird in fünf Jahren eine wesentlich gewichtigere Rolle im Qualitätsjournalismus spielen als heute.“ Zweierlei lässt ihn hoffen, die Wette zu gewinnen. Springer müsste es schaffen, erfolgreiche Bezahlmodelle für digital angebotene journalistische Inhalte seiner verbliebenen Zeitungsmarken Bild und Welt zu etablieren. Die andere Hoffnung stützt sich darauf, die Welt-Redaktion konzernübergreifend als Inhalte-Lieferant für Dritte zu vermarkten, ähnlich einer Nachrichtenagentur wie dpa.

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