Das sei „geradezu Champagner“, soll Sergej Prokofjew ausgerufen haben, als ihn seine Librettistin und spätere Frau Mira Mendelssohn mit der Komödie „The Duenna“ von 1775 bekannt gemacht hatte. Angeregt von den Verwechslungen und Liebesverwicklungen begann Prokofjew von einem Musiktheater im Geiste Mozarts und Rossinis zu träumen, von einer lebhaften Komödie voller lyrischer und charakteristischer Passagen.

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