Urban Gardening auf dem Tempelhofer Feld, einem ehemaligen Flughafen in Berlin. 
Foto: Travel-Stock-Image/ imago images 

Berlin - Der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger hat einmal postuliert, jeder Stadtbewohner wisse, dass die Architektur, im Gegensatz zur Poesie, eine terroristische Kunst sei. Das mag überzeichnet sein, hat aber einen wahren Kern. Das Gebaute umgibt den Einzelnen ständig; Architektur ist unentrinnbar, sozialisiert seit jeher und bleibt dabei zumeist unbewusst.  

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.