Falls es nach „Into Darkness“, dem am 9. Mai in die Kinos kommenden neuen „Star Trek“-Film von J.J. Abrams, eines Tages noch einmal eine weitere Fortsetzung der Raumschiff-Enterprise-Abenteuer mit Captain Kirk und Mr. Spock geben sollte, hätte ich eine bescheidene Bitte. Könnte man das Raumschiff nicht einfach einmal wieder in einen entlegenen Winkel des Weltalls fliegen lassen? Up, up and away? Nach ganz weit weg? Irgendwohin, wo man viele Lichtjahre von der Erde entfernt ist? In Galaxien, die kein Mensch zuvor gesehen hat?

Dort könnten die Raumfahrer und Raumfahrerinnen vielleicht auf bizarre extraterrestrische Lebensformen stoßen, die in wundersamen bunten oder meinetwegen auch kargen Planetenlandschaften leben und mit rätselhaften Verhaltensformen für Verwirrung sorgen. Das böte all den talentierten Set-Designern da draußen gute Gelegenheit für prächtig ausgepinselte Fantasiepanoramen mit glitzernden Asteroidengürteln am Firmament und noch niemals gesehenen Pflanzen, Tieren und Zwitterwesen auf der Oberfläche des Himmelskörpers. Und es gäbe den Drehbuchautoren den Anlass für Science-Fiction-Geschichten, in denen die menschlichen Pioniere in der Konfrontation mit dem ganz Anderen ihr eigenes Weltbild auf den Prüfstand zu stellen haben.

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