Eines der weniger bekannten Projekte des Berliner Straßenkünstlerkollektivs Mentalgassi nennt sich „Public Intimacy“ – öffentliche Intimität. „Uns war aufgefallen, dass man in einer Stadt wie Berlin wahnsinnig viel Zeit in den öffentlichen Verkehrsmitteln verbringt“, erklärt G, eines der Mitglieder von Mentalgassi, der seinen richtigen Namen lieber für sich behält. „Da ist es kein Wunder, dass einige sich dort so benehmen, als wäre es ihr Wohnzimmer.“

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