Köln - Viele Zuschauer des „ARD Morgenmagazin“ dürften sich am Dienstag gewundert haben: Als Jan Hofer von der „Tagesschau“ zurück ins Kölner Studio schalten lassen wollte, saßen die Moderatoren dort auf einmal im Dunkeln. Sven Lorig und Anna Planken wurden schnell ausgeblendet, die Technik spielte eine Wiederholung der vorhergegangenen Stunde ein. 

Die ARD erklärte daraufhin über ihre Social-Media-Kanäle: „Heute morgen konnten wir aufgrund eines Streiks im WDR zwischen 8 Uhr und 9 Uhr nicht live senden. Wir haben daher eine vorherige Stunde MOMA wiederholt. Wir bitten um Verständnis.“

Einige User äußerten sich darüber empört. Von dem „Haufen Gebührengelder“ der Öffentlich-Rechtlichen solle doch ein Programm ohne Unterbrechung möglich sein. Und überhaupt die Intendanten-Gehälter... Die Verantwortlichen sahen sich daraufhin offenbar zu weiteren Stellungnahmen gezwungen:

Bereits am 9. Juli hatte das „ARD Morgenmagazin“ zeitweise nicht live senden können. Im vergangenen Monat war jedoch die Stunde zwischen 7 und 8 Uhr betroffen, in der eine Wiederholung geschaltet wurde. (red)