Venedig hat seine Biennale wieder – bis November darf sich von den Gärten am Ostrand und bis in die Lagunenstadt wieder alles um die Kunst drehen. Mit einem Jahr Verspätung fiel die Entwicklung der Ausstellung mit der Covid-Pandemie in eine Zeit der Instabilität und Unsicherheit. Seit ihrem Bestehen 1895 war die „Mutter aller Biennalen“ nur in den Kriegsjahren der beiden Weltkriege ausgesetzt worden. Umso gespannter ist man jetzt auf ihre 59. Ausgabe in den Giardini und im Arsenale, in den langen Backsteinhallen der ehemaligen Schiffswerften der Serenissima, wo insgesamt 80 Nationenpavillons bespielt werden – einige davon zum ersten Mal.

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