Wenn ein Pianist sich hinter einer Maske versteckt, liegt die Vermutung nahe, er hätte etwas zu verheimlichen. Ein unschönes Gesicht zum Beispiel oder – schlimmer – mangelndes Talent. Beides trifft auf Lambert nicht zu – davon kann man sich beim Treffen mit dem Musiker aus Anlass seines neuen Albums überzeugen.

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