Sylvester Groth: „Auch als Schauspieler muss man viel mehr im Lager haben, als man im Schaufenster sieht.“ 
Sylvester Groth: „Auch als Schauspieler muss man viel mehr im Lager haben, als man im Schaufenster sieht.“ 
Foto: Berliner Zeitung/Paulus Ponizak

Berlin - Sylvester Groth liebt Interviews eigentlich gar nicht, denn er redet nicht gern auf Knopfdruck, aber wenn er auch vom Theater erzählen kann, freut er sich und läuft doch ziemlich schnell warm. Wir treffen uns im Souterrain des Restaurants Borchardt, wo man hört, wie nebenan die Schnitzel geklopft werden und wo außer uns niemand sitzt. Aber man darf hier rauchen, und darauf möchte Sylvester Groth nicht verzichten. Der Kellner hat dafür volles Verständnis und gibt ihm Feuer. Und Groth, der passionierte Raucher, dankt ihm nicht wie einem Dienstboten, sondern wie einem vertrauten „Brother in Crime“. Um seinen neuen Film soll es hier natürlich auch gehen.

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