Berlin - Es gibt Stücke, die einen beglücken, einfach, weil es in ihnen gelingt, die ältesten, die viele tausend Male gezeigten Theatertricks in einem neuen Kontext zu zeigen. Wie bei der Choreografin Ambra Senatore aus Turin zum Beispiel, die am Tag vier des Festivals Tanz im August im Hau 1 mit „Passo“ ein intelligentes, absurd-komisches Spiel über das Berlusconi-Italien präsentierte, über die ganz eigene Showgirl-Kultur, die das Land unter ihrem Bunga-Bunga-Präsidenten entwickelt hat. Wäre es nach uns gegangen, gerne hätte es Ambra Senatore dabei auch etwas mehr krachen lassen können.

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