Zuerst einmal: Dieser Bau weitet mit seiner neu gewonnenen Frische das Herz, erregt immer neues Staunen, macht oft mit seinen witzigen Details bis hin zu dem seltsam porzellanig schimmernden Netzgewölbe über dem großen Saal schlichtweg Freude.

Doch sollten wir, die Zeitgenossen eines der größten und teuersten Skandale der jüngeren deutschen Architekturgeschichte, Denkmalpflege- und Kulturpolitik, bei aller Festfreude nicht davor zurückschrecken, auch diese neue alte Staatsoper kritisch zu betrachten. Und sei es nur, um vergleichbare Skandale in der Zukunft zu vermeiden.

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