Alles begann wie eine Episode des süßen Studentenlebens, in einer Wohngemeinschaft im italienischen Perugia in der Via della Pergola Nummer 7. Dort hatten sich im Jahr 2007 die Amerikanerin Amanda Knox und die Engländerin Meredith Kercher einquartiert. Es gab romantische Beziehungen, man ging auf Konzerte, diskutierte die Nächte hindurch. Dann fand die Polizei in der Nacht vom 1. auf den 2. November Kerchers grausam zugerichtete Leiche.

Der Verdacht fiel auf Amanda Knox, sie verwandelte sich von der harmlosen Studentin wahlweise in eine Sex-Bestie oder einen Junkie, wurde verurteilt und wieder freigesprochen. Ein weiteres Urteil hat den Freispruch vor kurzem erst bestätigt. Was sich in jener Nacht tatsächlich zugetragen hat, liegt bis heute im Dunkeln.

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