Berlin - Rauchende Colts und Indianer, die blutrünstig ihre Tomahawks schwingen, prägen gemeinhin das Bild vom sogenannten Wilden Westen. Durch unzählige Hollywood-Filme hat es sich verfestigt. Selbst die Wiedergeburt des Filmgenres im Spät-Western variiert mit der gebrochenen Figur des alternden oder gar versehrten Cowboys nur folgerichtig Stereotypen, wenn die Mühen der Eroberung riesiger Gebiete thematisiert werden.

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