Matt Berninger entfaltet erstaunliches Charisma. 
Foto: imago images/Martin Müller

Berlin - In einem berühmten Aufsatz erklärte der amerikanische Kulturwissenschaftler Fredric Jameson einst die Herzbindung in der Popmusik als eine Art Bewusstseinsecho: Durch Wiederholung flechte sich ein Song „unmerklich in den existenziellen Stoff des eigenen Lebens, weshalb wir genau genommen uns selbst und den vergangenen Hörmomenten zuhören“. Die Liebe zu einem jeweiligen Song hängt also ebenso sehr an unserer Vertrautheit mit ihm wie am Stück selbst.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.