Berlin - Man muss von Schach nicht viel verstehen, um sich von der Netflix-Serie „The Queen’s Gambit“ (zu Deutsch: „Das Damengambit“) begeistern zu lassen. Warum? Weil es in der Serie nicht (nur) um Schach geht, sondern um eines der ältesten Themen der Kulturgeschichte: um Leidenschaft.

Sensibel und in schönen Bildern erzählt die Serie nach dem Roman von Walter Trevis die fiktive Geschichte der Profi-Schachspielerin Beth Harmon. Ihr Schicksal beginnt lakonisch: In den 50er-Jahren der USA entwickelt das junge Mädchen als Neunjährige in einem Waisenhaus ihre erste Medikamentenabhängigkeit und entdeckt außerdem (oder besser gesagt: trotzdem) ihr Talent für Schach – ein männerdominiertes Spiel.

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