Mit dem letzten Teil ihrer „Blood and Ice-Cream“-Trilogie liefern Edgar Wright und Simon Pegg einen Gegenentwurf zu den Weltuntergangsfantasien der Blockbuster. Statt auf Übermenschen in Metropolen setzt ihre Apokalypse auf ein Komödienpersonal aus Normalos und auf eine englische Kleinstadt als Handlungsort. Nach 20 Jahren treffen sich hier fünf Freunde wieder, um eine Mission zu erfüllen: Ein Kneipenmarathon durch die Pubs der Stadt soll absolviert werden. Das wagten die Männer schon zu Jugendzeiten, scheiterten aber damals am Alkohol und an Ablenkungen durchs andere Geschlecht.

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