Berlin - Der Schaubühne ist in diesem Jahr mit ihrem Festival für internationale Dramatik etwas Besonderes gelungen. Es bildete eine inhaltliche und ästhetische Breite ab, deren konträre Sichtlinien sich doch zugleich darin trafen, höchst persönliche, biografische Erzählweisen zu schaffen. Erzählweisen, die aus dem persönlichen Ansatz heraus dennoch Welt wendende Kraft anmeldeten. So spannte sich ein Netz aus Verweisen über die Festivaltage, das einen nicht nur klüger, sondern auch stärker und manchmal sogar glücklich entließ.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.