Nun ist es doch geschafft – das Stück ist draußen! Zwei vergebliche Anläufe und vier volle Monate hat die bereits im November letzten Jahres fertig geprobte Produktion coronabedingt verstreichen lassen müssen, bis sie endlich auf die Bühne durfte. Jetzt ist sie zwar virusfrei, dafür aber in einer Gegenwart gelandet, die mit der ihrer Entstehung nicht mehr viel gemein hat. Es ist Krieg, und noch düsterere Fragen beschäftigen die Welt als das, was Armin Petras vor Monaten an Tolstois letztem Roman „Auferstehung“ beschäftigt haben mag: die schlafenden Traditionen sexueller Ausbeutung und wie die Schuld, in die sich ein Einzelner dabei verstrickt, nicht einfach aufgerechnet werden kann.

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