Berlin - Exotische Tempeltänzerinnen bevölkern den Bühnenbestseller „La Bayadère“, der in einem imaginär-fantastischen Indien spielt. Die Hauptfiguren in romantischen Handlungsballetten wie „Giselle“ sind devote Frauenwesen aus dem Jenseits. Und im Weihnachtsklassiker „Der Nussknacker“ reihen sich vermeintliche Volkstänze aneinander, die weder von arabischen Bauchtänzerinnen noch von chinesischen Akrobaten interpretiert werden. Soll man so etwas noch auf die Bühne bringen? Um diese Fragen geht es bei der am Dienstag im Staatsballett begonnenen neuen Diskussionsreihe „Ballet For Future? Wir müssen reden!“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.