Berlin - Bernd Stegemann befasst sich als Dramaturg seit langem (und explizit in seinem neuen Buch „Die Öffentlichkeit und ihre Feinde“) mit der Mechanik von Debatten: mit Meinungsbildung, sozialen Medien, Identitätspolitik, Cancel Culture und Streitkultur. In den letzten Wochen wurde er vom Beobachter zum Beteiligten. Zu der Düsseldorfer Rassismus-Debatte um die Vorwürfe, die der schwarze Schauspieler Ron Iyamu erhebt, hat Stegemann in einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Stellung genommen und imposante Widerrede auf vielen Kanälen erfahren.

Herr Stegemann, was hat Sie bewogen, den Fall in Düsseldorf für diesen Artikel aufzugreifen?

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