Zwei felsförmige Luftkissen. Auf ihren Hüllen: Sterne, Aufnahmen aus dem All. Dahinter ein Rundhorizont mit einem der galaktischen Nebel, in dem Sterne entstehen. Und eine riesige Rampe aus Holz, wie eine Skisprungschanze. In diesem kosmischen Irgendwo (Bühne: Philippe Quesne) testen sieben Performerinnen und Performer im Sportdress ihre Umgebung, lassen sich in die Kissen sinken, versuchen, stehend auf ihnen zu balancieren, schwingen sich gewagt per Seil von einem der soften Monolithen zum anderen. Gemächlich geht das vonstatten in Meg Stuarts Performance „Cascade“, die am HAU ihre Berlin-Premiere feiert und bei der Tanzplattform in knapp drei Wochen noch einmal an der Volksbühne zu sehen sein wird.

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